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Einleitung Geburt

Generell kündigt sich der Nachwuchs auf natürlichen Wege an, aber bisweilen lässt dieser sehr lange auf sich warten und dann ist eine Einleitung Geburt unbedingt erforderlich. Daher kann man zunächst einmal erklären, dass man dann von einer Einleitung Geburt spricht, wenn diese auf künstlichen Weg herbeigeführt wird. Dabei gibt es unterschiedliche Methoden um eine Geburt einzuleiten. So erfolgt dies oftmals mit Hilfe eines Gels oder eines Pessars, dass die Gebärmutter stimuliert und den Muttermund reifen lässt. Auch eine künstliche Blasensprengung kann mitunter die Wehen und damit die geburt beschleunigen. Vielerorts wird auch die bekannte Methode des Wehentropfs zurückgegriffen, der Hormone einfusioniert und damit die Erweiterung des Muttermundes fördert.

Man kann jedoch sagen, dass mitunter eine solche Einleitung nicht zwangsläufig auch bedeutet, dass die Geburt innerhalb weniger Augenblicke vorbei ist. Vielmehr kann es sein, dass man als Frau mehrerer Stunden in den Wehen liegt ehe die Mittelchen ihre Wirkung effektiv zeigen. Jedoch gibt es zahlreiche Gründe die für eine Einleitung Geburt sprechen. So ist dies der Fall wenn man als Schwangere bereits über zehn Tage über den errechneten Geburtstermin ist oder auch wenn Mahnselbst Diabetes hat. Auch ein Fruchtblasensprung der ohne Wehen einsetzt erfordert unbedingt eine Einleitung der geburt, da sonst ein erhebliches Risiko für das Baby besteht. Zudem wird eine Geburt dann eingeleitet, wenn bereits eine Totgeburt vorausgegangen ist oder man selbst an schweren chronischen Leiden wie Nierenerkrankungen leidet, die dann sowohl die eigene als auch die Gesundheit des Babys beeinträchtigen können.

Aufgrund des heutigen medizinischen Standards kann man sicherlich sagen, dass die Risiken einer solchen Einleitung Geburt wesentlich minimiert erscheinen, aber man darf generell nicht ausschließen das es zu Komplikationen kommen kann. Daher sollte man sich unbedingt sofern man einer Risikogruppe angehört oder auch um auf der sicheren Seite zu sein, im Vorfeld bereits darüber informieren und diese Kenntnisse auch bei der Wahl der Geburtsstätte berücksichtigen.