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Bauch nach der Geburt
Ein Problem das viele erfahrene Mütter kennen, aber das gerade jungen Mamas erhebliche Bedenken bereitet ist das Phänomen des Babybauches. Denn erstens sieht man während der Schwangerschaft, dass dieser durchaus beachtliche Maße annehmen kann, und zum anderen ist die Zunahme unweigerlich auch damit verbundenen, dass sich in der Haut Dehnungen und Risse bemerkbar machen. Daher stellen sch viele die Frage was macht mein Bauch- nach- der- Geburt? Zunächst sollte man dazu einmal anmerken, dass der Babybauch nicht sofort mit der Entbindung verschwindet. Denn immerhin hat er stolze neun Monate gebraucht, um zu diesen Umfang auszuweiten. Dies war aber auch nur möglich, da die Schwangerschaftshormone das Gewebe im Körper weicher werden ließen umso dem Baby einen Platz zu schaffen. Damit verbunden sind auch viele Beschwerden, die sich in der Dehnung der Mutterbänder, dem Weicherwerden der Knorpelverbindungen im Becken und auch Wassereinlagerungen in den Armen und in den Beinen präsentieren. All diese Beeinträchtigungen verschwinden jedoch zumeist spätestens dann, wenn sich nach der Geburt alles wieder normalisiert. Jedoch eines dauert seine Zeit: Die Rückbildung des Babybauches. So ist es oft so, dass die meisten Frauen oft die ersten Wochen nach der Geburt noch so aussehen, als wenn der Knirps noch im Bauch wäre. Anhängig von der eigenen Hautstruktur und der Veranlagung ändert sich dies jedoch dann, wenn sich die Gebärmutter wieder zurückzieht und in ihrem alten Zustand ist, da dann die Bauchmuskelfasern wieder kürzer werden und sich somit auch das Gewebe wieder festigt, da natürlich keine Schwangerschaftshormone mehr produziert werden. Als kleinen Tipp kann man anmerken, dass sich bereits während der Schwangerschaft das beständige Eincremen des Körpers ebenso lohnt wie auch danach, da dies äußerlich die Haut festigt und stärkt. So haben dann Streifen keine Chance.
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