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Kognitive Entwicklung Kind

Die kognitive Entwicklung eines Kindes versetzt uns Erwachsene immer wieder in Erstaunen und Faszination. Denn natürlich haben wir alle diese Entwicklung auch einmal erlebt, aber keiner ist in der Lage sich daran wesentlich zu erinnern und anhand von Kindern wird uns Erwachsenen noch einmal besonders deutlich vor das Auge geführt, welch unglaubliches Wunder sich in jedem Menschen verbirgt.

Die kognitive- Entwicklung- Kind bezeichnet generell die gesamte Entwicklung eines Kindes, dass sich vom hilflosen Wesen zum eigenständigen Mensch entwickelt. Dabei wird neben den motorischen Fähigkeiten auch die Begabung berücksichtigt, vorrausschauend zu agieren und seine Absichten sowie deren Folgen zu erkennen. Dabei gibt es zahlreiche Studien die diese Faszination der kognitiven Entwicklung Kind aufgreifen und teilweise basieren diese auf einem vier Stufenmodell. Damit ist die kognitive Entwicklung eine Einheit die aus den einzelnen Entwicklungsstufen eines Kindes abgeleitet wird.

So bezeichnet man die Altersstufe zwischen 0 und 2 Jahren als die sensomotorische Stufe, in der Kleinkinder ihr Wissen allein durch ihren Körper, ihre Wahrnehmung sowie ihre Körperbewegung kennen lernen. Die Präoperative Stufe hingegen bezeichnet den Lebensabschnitt zwischen 2 bis 7 Jahren, und ist geprägt durch die Kraft der Entwicklung eines Denkprozesses, in dem Kinder teilweise schon ihr Handeln und die Konsequenzen beurteilen können.

Im Alter von 7 bis 11 Jahren erleben Kinder das konkret-operative Stadium, in dem sie logische Strukturen entwickeln können und auch maßgeblich Handlungen gezielt einsetzen um ein Ziel zu erreichen. Das formal-operative Stadium ist dann zwischen dem 11 und 15 Lebensjahr und zeichnet sich dadurch aus, dass Kinder sich nicht nur mehr auf reale Begebenheiten und Dinge konzentrieren, sondern auch hypothetische Aspekte machen können und so Parallelen oder auch Vergleiche ziehen die nicht unbedingt real sein müssen.

All dies bezeichnet die kognitive Entwicklung eines Kindes, die letztendlich nichts anderes darstellt, als dass ein kleiner Mensch erlernt, zwischen der realen Welt und der Illusion Parallelen entstehen zu lassen und so auch eigenverantwortlich zu handeln sowie die Resultate im Vorfeld zu erkennen.