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Sprachliche Entwicklung

Viele Eltern können davon ein Lied singen, dass sie mit dem Erreichen des zweiten Lebensalters des Kindes eine kleine Quasselstrippe ihr eigen nennen. Denn gerade mit dem Erreichen des zweiten Lebensjahres plabbern die Kleinen munter drauf los, und nichts kann sie hier stoppen ihre noch unbeholfenen Laute zu äußern. Dabei kann man sagen, dass es natürlich auch Kinder gibt, die erst mit dem dritten Lebensjahr munter in der Babysprache erzählen und man hier die eigene Natur des Kindes berücksichtigen muss.

Die meisten Kinder jedoch verzeichnen in diesem Lebensabschnitt die ersten Sprachversuche und man wird von da an kontinuierlich merken, wie die Sprachliche- Entwicklung des Kindes sich nun fortsetzt. So werden aus kleinen unverständlichen Lauten immer mehr wortähnliche Begebenheiten, die mit jeden tag beständig anwachsen. So kann man sagen, dass ein Kind bereits mit dem Erreichen des zweiten Lebensjahres schon rund 200 Wörter kennt und versucht nachzureden. Mit drei Jahren hingegen kennt das Kind zumeist an die 1000 Wörter und kann auch die Bedeutung zuordnen wenngleich es natürlich den Sinn noch nicht deuten kann.

Diese natürliche Entwicklung kann man selbstverständlich als Elternteil gezielt fördern, wobei man hier sagen muss, dass man sich immer objektive Wörter aussuchen sollte, die das Kind zuordnen kann. Wörter hingegen die sich auf zeitliche oder räumliche Begebenheiten konzentrieren kann das Kind in diesem Alter nicht so leicht erlernen als Begriffe dieses mit etwas sichtbaren und beständigen verbinden kann. Keinesfalls sollte man jedoch die Mitteilungsfreude der Kleinen stoppen, auch wenn bisweilen manche Wörter unverständlich anmuten. Aber letztendlich musste ein jeder die Sprache erst lernen und daher muss man hier mit geduld und Engagement agieren, denn es geht um die sprachliche Entwicklung und deren Förderung.