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Blutdruck in der Schwangerschaft

Nahezu ein jede schwangere Frau kennt das Gefühl, wenn plötzliche Hitzewallungen den Körper zum Glühen bringen, Atemnot das Treppensteigen unerträglich werden lassen oder man mit hochrotem Kopf schnaufend die Einkaufstüten nur wenige Meter trägt. An all diesen Begebenheiten ist der Blutdruck schuld. Denn gerade in der Schwangerschaft spielt der Blutdruck verrückt, aber übernimmt dabei aber auch eine bedeutende Rolle.

Denn anhand von diesem kann man stets sowohl die Gesundheit der Mutter einschätzen, aber eben auch hinsichtlich des Kindeswohl agieren. Daher sollte man als werdende Mama immer wieder den Blutdruck Schwangerschaft kontrollieren oder messen lassen. Dabei kann man als Richtwert angeben, dass sich der Blutdruck bisweilen um bis zu 25 Prozent während der Schwangerschaft erhöhen kann. Jedoch ist es oftmals davon abhängig, in welchem Stadium der Schwangerschaft man sich befindet. So ist ein leicht überhöhter Blutdruck in der ersten Schwangerschaftszeit undenklich und oftmals harmlos. Nach der 20. Schwangerschaftswoche hingegen kann ein enormer Anstieg durchaus auch Komplikationen bedeuten.

Daher sollte man hier unbedingt ärztlichen Rat aufsuchen, der sich zudem auch dann empfiehlt wenn man ohnehin seit jeder Probleme mit dem Blutdruck besitzt. Dabei ist es unwesentlich von Bedeutung, ob man seit jeher einen zu geringen oder einen zu hohen Blutdruck besitzt. Denn jede Abweichung erfordert eine unbedingte Überwachung der Schwangerschaft, die zum Wohl der eigenen Gesundheit und der des Babys agiert.