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Folsäure in der Schwangerschaft

Folsäure- Schwangerschaft- das ist eine Wortkombination die unbedingt zusammen gehört und untrennbar anmutet. Daher muss diese auch von jeder werdenden Mutter beachtet werden und auch der behandelnde Arzt wird hier besonders deutlich darauf hinweisen. Sicherlich stellt sich nun die Frage was Folsäure ist und welchen Sinn es erfüllt.

Folsäure zählt zur Gruppe der essentiellen Vitamine und übernimmt in der Schwangerschaft den Part der Prävention von Neuralrohrdefekten. Das bedeutet, dass eine ausreichende Versorgung der Folsäure in der Schwangerschaft dazu dient, einen offenen Rücken oder auch eine Entwicklungsstörung des Gehirns beim ungeborenen Baby zu vermeiden. Da diese Bildung des Neutralrohrs bereits in der 6. bis 8. Schwangerschaftswoche erfolgt, muss die werdende Mutter bereits im Vorfeld damit beginnen, eine ausreichende Versorgung zu gewährleisten. Generell kann man dies in Form von einer Supplementen Nahrungsergänzung bewerkstelligen, aber auch zahlreiche Lebensmittel sind sehr reich an Folsäure. Zu diesen zählen beispielsweise Grünkohl, Rosenkohl oder auch das Eigelb. Als Anhaltspunkt für die richtige menge kann man hier 4mg Folsäure pro Tag nennen, wobei dies in Hinblick auf die eigenen Umstände nicht pauschalisiert werden kann.

Man kann generell sagen, dass eine ausreichende Versorgung bei einer richtigen Ernährung durchaus gewährleistet ist. Aber sicherlich ist es gerade in der heutigen Zeit einfach so, dass man sich mitunter hier im Minusbereich bewegt. Daher sollte man unbedingt immer auf eine entsprechende Ernährung achten, wobei dies sicherlich nicht nur für Frauen in der Schwangerschaft gilt, sondern auch für alle anderen Menschen. Denn viele Krankheiten und Auffälligkeiten besitzen bedauerlicherweise heute ihren Ursprung in der natürlichsten Sache der Welt- der Ernährung.